AKTUELLES

Ob in den eigenen Räumen oder unterwegs: Das Team des Würdezentrums Frankfurt ist unterwegs, spricht mit und setzt sich ein. Nehmen Sie teil an unserem Engagement.

Neu ab 2019: Basiskurs PALLIATIVE CARE für Pflegekräfte in der Kinder- und Jugendpflege

By | Aktuelles, Termine
11.02.2019
10:00 Uhr

15.02.2019
18:00 Uhr

Basiskurs Weiterbildung PALLIATIVE CARE für Kinder und Jugendliche

Basiskurs Palliativ Care für Pflegekräfte in der Gesundheits- u. Kinderkrankenpflege ( Zertifiziert von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP))      40 Stunden Kurs

Palliative Care als Konzept berücksichtigt die körperliche, seelische, soziale und spirituelle Situation der betroffenen Menschen , sowie die sich hieraus ergebenden Bedürfnisse.

Das gemeinsame Wohl für erkrankte Kinder und deren Familien ermöglichen . Die Weiterbildung informiert über Möglichkeiten der Symptombehandlung der Lebensqualität fördernden Versorgung, Verständnis für alle unterschiedlichen Berufsgruppen schaffen, mit dem Ziel der Stärkung der multidisziplinären Zusammenarbeit zu fördern.

Es werden Themen wie Grundkenntnisse der Schmerztherapie und Symptombehandlung, Aspekte der Krankheitsbewältigung, Grundlagen der Palliative Care und Hodspizarbeit bei Kindern / Jugendlichen,, Netzwerkarbeit und Koordination, Reflexion der eigenen Haltung als Ressource in Palliative Care, Psychosoziale und spirituelle Aspekte , Umgang mit Sterben, Tod und Trauer, Unterstützung der Angehörigen , behandelt.

Das Würdezentrum Frankfurt erhält die Kennzeichnung „Eine Initiative zur Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen.

By | Aktuelles, Allgemein

Sorgekultur, Autonomie und Würde: das sind die Themen, mit denen sich das Würdezentrums Frankfurt entscheidend auseinandersetzt. Das Team des Würdezentrums möchte einen Kulturwandel anregen, der den Menschen befähigt, Verantwortung für die eigene Gesundheit und entsprechende Behandlungen zu übernehmen. Und eine Fürsorge innerhalb des Gesundheitssystems zu entwickeln, die Würde ermöglicht.

Damit setzt sich das Würdezentrum für die Verbesserung der Entscheidungs- und Handlungskompetenz am Lebensende (Handlungsfeld1 vom Leitsatz 1 der Charta) ein: Entscheidungs- und Handlungskompetenz beispielsweise im Rahmen im Rahmen von gesundheitlicher Versorgungsplanung benötigen nicht nur Betroffene und die ihnen Nahestehenden, sondern auch die haupt- und ehrenamtlich Begleitenden. Erforderlich sind hierzu Aufklärung, Schulung und die Verfügbarkeit kompetenter Ansprechpersonen (Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie; S.10, 2016):

Bürgernahe Verfügbarkeit Von Qualifizierten, Umfassenden Beratungsangeboten Und Informationsmöglichkeiten Für Alle Betroffenen Zur Betreuung Am Lebensende – Bei Schwerster Erkrankung Und Bei Fragen Des Würdigen Sterbens

Strukturelle Einbettung Von Beratungsangeboten Zur Entscheidungskompetenz Und Zur Palliativversorgung In Die Kommunalen Sorgestrukturen

Zugangsgerechtigkeit Zu Qualitativ Hochwertiger Hospizlicher Begleitung Und Palliativversorgung (Siehe Leitsatz 2)

Aufklärung Über Die Bedeutung Von Letztverlässlichkeit Als Gesellschaftlicher Wert Im Rahmen Von Öffentlichkeitsarbeit Und Kampagnen (Siehe Handlungsfeld 3)

Aufklärung Zu Entscheidungsmöglichkeiten Am Lebensende Im Rahmen Der Umfassenden Vorsorgeplanung

Verbesserung Der Entscheidungs- Und Handlungskompetenz Und Stärkung Der Selbstbestimmung Am Lebensende Durch Die Flächendeckende Etablierung Von Advance Care Planning (ACP) In Allen Versorgungsbereichen (Handlungsempfehlungen Im Rahmen Einer Nationalen Strategie, S. 16, 2016)

Sorgekultur, Autonomie und Würde: das sind die Themen, mit denen sich das Würdezentrums Frankfurt entscheidend auseinandersetzt. Das Team des Würdezentrums möchte einen Kulturwandel anregen, der den Menschen befähigt, Verantwortung für die eigene Gesundheit und entsprechende Behandlungen zu übernehmen. Und eine Fürsorge innerhalb des Gesundheitssystems zu entwickeln, die Würde ermöglicht.

Damit setzt sich das Würdezentrum für die Verbesserung der Entscheidungs- und Handlungskompetenz am Lebensende (Handlungsfeld1 vom Leitsatz 1 der Charta) ein: Entscheidungs- und Handlungskompetenz beispielsweise im Rahmen im Rahmen von gesundheitlicher Versorgungsplanung benötigen nicht nur Betroffene und die ihnen Nahestehenden, sondern auch die haupt- und ehrenamtlich Begleitenden. Erforderlich sind hierzu Aufklärung, Schulung und die Verfügbarkeit kompetenter Ansprechpersonen (Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie; S.10, 2016):

Bürgernahe Verfügbarkeit Von Qualifizierten, Umfassenden Beratungsangeboten Und Informationsmöglichkeiten Für Alle Betroffenen Zur Betreuung Am Lebensende – Bei Schwerster Erkrankung Und Bei Fragen Des Würdigen Sterbens

Strukturelle Einbettung Von Beratungsangeboten Zur Entscheidungskompetenz Und Zur Palliativversorgung In Die Kommunalen Sorgestrukturen

Zugangsgerechtigkeit Zu Qualitativ Hochwertiger Hospizlicher Begleitung Und Palliativversorgung (Siehe Leitsatz 2)

Aufklärung Über Die Bedeutung Von Letztverlässlichkeit Als Gesellschaftlicher Wert Im Rahmen Von Öffentlichkeitsarbeit Und Kampagnen (Siehe Handlungsfeld 3)

Aufklärung Zu Entscheidungsmöglichkeiten Am Lebensende Im Rahmen Der Umfassenden Vorsorgeplanung

Verbesserung Der Entscheidungs- Und Handlungskompetenz Und Stärkung Der Selbstbestimmung Am Lebensende Durch Die Flächendeckende Etablierung Von Advance Care Planning (ACP) In Allen Versorgungsbereichen (Handlungsempfehlungen Im Rahmen Einer Nationalen Strategie, S. 16, 2016)

 

DiV-BVP,  Verein in Frankfurt gegründet!

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DiV-BVP Deutschsprachige Interdisziplinäre Vereinigung zu Behandlung im Voraus Planen e.V. gegründet. Mit dem Ziel alle Aktivitäten wie Treffen, Ausbildung der Gesprächsbegleitungen, Schulungen, Erfassen der Begleitungen etc. zu bündeln. (Foto: Barbara Scholze)

Teilnahme am Internationalen Workshop „Caring Communities: Sorgenetze in der Gemeinde stärken“

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“Compassionate Cities: A civil and public health approach to end of life care”

Zunehmend werden unter Begriffen wie „Sorgende Gemeinden“, „Caring Communities“, „Compassionate Communities“, „Sorgendes Quartier“ u.a. lokale Sorge-Netzwerke in Gemeinden und Stadtteilen entwickelt. Ein neues Zueinander zivilgesellschaftlicher und professioneller Hilfeformen ist im Entstehen. Inspirierende Initiativen, Projekte und politische Strategien sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen heraus parallel gewachsen.

Vortrag Prof. Allan Kellehear 50th Anniversary Professor (End of Life Care), University of Bradford.

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